Bauen ist ein Zahlenthema — und die meisten Zahlen, die im Netz kursieren, sind entweder veraltet oder verkaufen etwas. Format Elf arbeitet deshalb wie eine Planungsunterlage: Jede Kostenangabe wird als Spanne ausgewiesen, mit Stand und Systematik, statt als scheinpräziser Einzelwert. Grundlage sind die einschlägigen Regelwerke — die HOAI für das Architektenhonorar, die DIN 276 für die Gliederung der Hausbau-Kosten, das Gebäudeenergiegesetz für die energetischen Anforderungen — sowie öffentlich nachvollziehbare Quellen wie das Statistische Bundesamt.
Die Beiträge folgen einer festen Struktur: erst die Systematik, dann die Zahlen, dann die Praxisfolgen. Wer ein konkretes Bauvorhaben plant, findet in den Kern-Ratgebern Rechenwege, die sich mit eigenen Werten nachvollziehen lassen — vom Honorar über die Baunebenkosten bis zur Frage, ob nachhaltiges Bauen tatsächlich teurer ist. Ergänzend ordnen kürzere Beiträge einzelne Materialien, Bauweisen und Planungsfragen ein.
Alle Inhalte sind redaktionell unabhängig erstellt. Es gibt keine bezahlten Platzierungen, keine Vermittlungsprovisionen und keine Anbieter-Rankings — was auf den Seiten steht, dient der Einordnung, nicht dem Verkauf.
Häufige Fragen zum Magazin
Welche Themen behandelt Format Elf?
Vier Ressorts: Architektur & Baukultur, Hausbau & Kosten, Nachhaltig Bauen sowie Wohnen & Innenraum. Der Schwerpunkt liegt auf nachvollziehbaren Kosten- und Planungsfragen für private Bauherren und architekturinteressierte Leser.
Wie werden Kostenangaben ermittelt?
Aus Regelwerken (HOAI, DIN 276, GEG), öffentlich zugänglichen Statistiken und Modellrechnungen, die im jeweiligen Beitrag offengelegt werden. Angaben erscheinen grundsätzlich als Spanne mit Stand — regionale Unterschiede von 20 Prozent und mehr sind am Bau die Regel.
Wie aktuell sind die Beiträge?
Jeder Beitrag trägt ein sichtbares Stand-Datum. Bei Rechtsänderungen — etwa am Gebäudeenergiegesetz oder bei Förderprogrammen — werden die betroffenen Ratgeber überarbeitet und das Datum entsprechend angepasst.
An wen richtet sich das Magazin?
An private Bauherren, Sanierer und alle, die Bau- und Wohnentscheidungen vorbereiten — ohne Vorkenntnisse vorauszusetzen. Fachbegriffe werden im Kontext erklärt, Rechenwege so dokumentiert, dass sie sich mit eigenen Zahlen wiederholen lassen.